
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Brahms’ Ein deutsches Requiem entstand zwischen 1865 und 1868 und zählt zu den bedeutendsten Chor-Orchesterwerken. Das Requiem für Chor, Orchester und zwei Solostimmen unterscheidet sich im Aufbau grundlegend von traditionellen Totenmessen, da es nicht der Liturgie folgt. Statt dessen thematisieren die aus der Lutherübersetzung entnommenen Bibeltexte Trost, Trauer und Hoffnung. Die sieben Sätze wechseln zwischen getragenen, meditativen Passagen und kraftvollen Chorsätzen, die die emotionalen Tiefen des Textes widerspiegeln.
Die Aufführung erfolgt in Kooperation zwischen der mdw und der Hochschule Franz Liszt Weimar.
Programm
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Mitwirkende
Sopran: Martina Neubauer
Bariton: Brett Pruunsild
WebernKammerchor
Kammerchor des Hochschule Franz Liszt Weimar
Webern Symphonie Orchester
Leitung: Alois Glaßner
