Echo des Unerhörten: Shira Karmon & Paul Gulda

Die Sopranistin Shira Karmon und der Pianist Paul Gulda präsentieren Lieder aus ihrem gemeinsamen Album Spirit of Hope (Gramola, 2021) sowie weitere Werke von im Exil entstandenen Kompositionen aus dem Exilarte-Archiv.

Shira Karmon gastierte u. a. an der Komischen Oper Berlin, an der Opéra national du Rhin, bei den Schwetzinger Festspielen, Wien Modern und im Concertgebouw Amsterdam. Neben klassischem Repertoire widmet sich die israelische Sopranistin intensiv jüdischer Musik und tritt international mit Programmen über Exil und Erinnerung auf. Ihre Alben Spirit of Hope, Little Cakewalk und Bei mir bistu sheyn (Gramola) wurden vielfach ausgezeichnet. Karmon ist Preisträgerin des Wettbewerbs Lied des 20. und 21. Jahrhunderts des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft.

Der Wiener Pianist, Komponist und Pädagoge Paul Gulda tritt seit den 1980er Jahren international als Solist, Kammermusiker und Improvisator auf. Er arbeitete mit Künstlern wie Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Martha Argerich und dem Hagen Quartett zusammen. Neben klassischem Repertoire widmet er sich Projekten zu kulturellem Dialog und jüdischer Musiktradition. Zahlreiche CD-Aufnahmen, zuletzt Spirit of Hope (Gramola, 2021) und Arpeggione (cpo, 2022). Gulda unterrichtet an der Friedrich Gulda School of Music Wien.

Programm

Auf dem Programm stehen Lieder von Julius Bürger, Wilhelm Grosz, Szymon Laks, Viktor Ullmann und Kurt Weill.



 

 

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